Hey, ich bin Vivi.Hochzeitsfotografin aus dem Hamburger Süden.
Seit 2019 fotografiere ich Hochzeiten mit Leidenschaft. Wenn ich zurückblicke, empfinde ich so viel Dankbarkeit. Ich bin so glücklich, dass so viele Brautpaare den Weg zu mir gefunden haben und wir gemeinsam Erinnerungen erschaffen haben.
Dabei sind nicht nur Erinnerungen meiner Brautpaare entstanden, sondern auch meine eigenen. Denn jede Hochzeit hat etwas in meinem Herzen hinterlassen, und dafür bin ich unendlich dankbar. Ich darf jedes Mal aufs Neue die Liebe zwischen den Menschen sehen und fühlen.
Noch einmal alles fühlen.
Stellt euch vor, ihr schaut euch ein Jahr später eure Fotos an und werdet zurückversetzt in eure persönliche Achterbahnfahrt voller Gefühle. Beim Gedanken, dass es heute endlich so weit ist, steht ihr bis zu den Haarspitzen unter Strom und sprudelt nur so vor Energie. Ihr könnt ein zweites Mal die Schmetterlinge in eurem Bauch spüren, weil ihr euch gleich das erste Mal seht und euch kurz darauf das Jawort gebt.
Ich gebe euch die Chance, nicht nur in eure Gefühlswelt zurückversetzt zu werden, sondern euren Tag auch aus der Sicht eurer Gäste zu erleben.
Wer hinter der Kamera steht.
Ich lebe mit meinem Partner, unserem Sohn und unseren Hunden in Neu Wulmstorf. In meiner Freizeit entdecke ich mit ihnen am liebsten die Welt. Und am allerliebsten lasse ich mir bei einem stürmischen Regenspaziergang den nordischen Wind durch die Haare pusten. Verrückt, oder? Meine Familie wartet dann lieber zu Hause auf mich, und auch die Hunde finden sicher vieles schöner, als klitschnass nach Hause zu kommen.
Ich bin ein absoluter Regenfan. Das schönste Gefühl ist es, nach einem nassen Spaziergang heimzukommen und sich ins frisch bezogene Bett zu kuscheln.
Über andere lachen kann jeder. Über sich selbst lachen können ist für Fortgeschrittene.
Vivian ist eine wahnsinnig liebe, empathische und mitfühlende Fotografin. Mit ihr kann man weinen und lachen, dabei bleibt sie jedoch immer bei der Sache und liebt ihren Beruf von ganzem Herzen. Sie lässt einen schnell die Kamera vergessen und man kann die Zeit mit ihr mehr als Freundin, als eine Kundin verbringen.
Noch nicht gesehen? Dann wird es aber Zeit.
Wie ich arbeite, warum ich fotografiere und wer euch an eurem Tag begleitet: Dieser kleine Film erzählt es besser als jeder Text.
Ich plane, damit ihr loslassen könnt.
Kein Stundenpaket. Kein Ablaufplan, der euch drängt. Sondern eine Struktur im Hintergrund, von der ihr an eurem Tag selbst nichts mehr spürt.
Meine Arbeit beginnt Monate, bevor ich die Kamera in die Hand nehme.
Was am Hochzeitstag ruhig aussieht, ist selten Zufall. Es ist Vorbereitung. Bevor ich einen einzigen Programmpunkt begleite, sitzen wir gemeinsam an eurem Ablauf, nicht fünf Minuten am Telefon, sondern in Ruhe, mit Zeit für eure Fragen.
- Persönliches Kennenlernen in meinem Studio, nicht nur per E-Mail
- Mein Hochzeitsplaner, 88 Seiten, gewachsen aus über 150 begleiteten Hochzeiten
- Individuelle Ablauf- und Lichtplanung für genau eure Location
- Ein eigener Guide, falls ihr euch eure Gelübde selbst schreibt
- Auf Wunsch ein Kennenlernshooting vorab, damit ihr euch vor der Kamera schon sicher fühlt, bevor der große Tag kommt
„Wir fühlen uns vor der Kamera unwohl.“
Das höre ich fast von jedem Paar, das sich bei mir meldet. Meine Antwort ist immer dieselbe: Ihr müsst nichts können. Ich leite an, wenn Anleitung gebraucht wird, und ziehe mich zurück, wenn nicht. Bei mir sollt ihr euch nie wie Marionetten fühlen, sondern wie zwei Menschen, die einander gerade sehr gern haben.
Auch wenn es regnet, ändert sich nichts an unserem Plan.
Programmpunkte statt Stunden heißt für mich auch: Das Wetter darf euren Tag nicht bestimmen. Bei Regen finden wir immer eine Möglichkeit, eure Bilder zu machen, mit meinem transparenten Regenschirm oder an einem Ort, der euch trotzdem schützt. Nicht, damit der Regen verschwindet, sondern damit er euch nicht aus dem Moment reißt.
Manche der Bilder, die meinen Paaren später am meisten bedeuten, sind an Regentagen entstanden.
Ein Moment, den ihr nicht nur seht. Sondern noch einmal hört.
Der First Look und euer Eheversprechen, wenn ihr es vor der Trauung sprecht, sind für mich keine Fotomomente wie jeder andere. Es sind die Momente, in denen sich am meisten entlädt: Nervosität, Erleichterung, Liebe, die kein Foto allein einfangen kann.
Deshalb baue ich diese beiden Momente bewusst wie ein kleines Ritual: Auf Wunsch legt meine Musikbox den Rahmen, damit Stille nicht unangenehm, sondern intensiv wird. Parallel zur Kamera läuft eine kleine Zweitkamera mit, die euren Originalton mitnimmt. Nicht als Nebenprodukt, sondern als eigener Teil eurer Erinnerung.
Am Ende bekommt ihr nicht nur ein Bild von diesem Moment. Ihr bekommt die Stimme, die kurz zittert. Das Räuspern davor. Das leise Lachen, wenn die Anspannung kippt. Alles genau so, wie es wirklich war, damit ihr diesen einen Moment in vielen Jahren nicht nur anschauen, sondern wieder erleben könnt.
Erzählt mir von eurem Tag.
Ein paar Zeilen reichen. Ihr bekommt eine persönliche Antwort mit einem ehrlichen preislichen Rahmen, und festlegen müsst ihr euch damit noch auf gar nichts.